Über die GEBF


Die Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) wurde 2012 gegründet und stellt mittlerweile bei steigenden Mitgliederzahlen eine wissenschaftlich und wissenschaftspolitisch sehr aktive Vereinigung empirisch arbeitender Bildungsforscherinnen und Bildungsforscher dar.

 

Die Gesellschaft setzt sich zusammen aus:

  • der Mitgliederversammlung
  • dem Vorstand
  • dem Wahlausschuss
  • und verschiedener Ausschüsse.
Bildquelle: © kasto - Fotolia.com
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Das Ziel der GEBF ist die Förderung der Empirischen Bildungsforschung und die Verbreitung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse. Dies wird insbesondere erreicht durch:

 

  • die Veranstaltung von wissenschaftlichen Tagungen, Seminaren und Vorträgen, insbesondere die regelmäßige Durchführung eines Fachkongresses.
  • die Förderung des Austauschs von Forscherinnen/Forschern aus verschiedenen Disziplinen zu Themen, Methoden und Ergebnissen der Empirischen Bildungsforschung.
  • die Anregung von interdisziplinären Programmen und Forschungsprojekten der Empirischen Bildungsforschung.
  • der Herausgabe und Förderung von Fachpublikationen.
  • die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, der in Gebieten der Empirischen Bildungsforschung arbeitet.
  • die Information der Öffentlichkeit und der Bildungspraxis über den Stand und die Entwicklung der Empirischen Bildungsforschung.
  • die Sicherung und Erweiterung der Empirischen Bildungsforschung an Hochschulen, in Forschungsinstituten und sonstigen wissenschaftlichen Einrichtungen.
  • die Benennung von Sachverständigen sowie Gutachterinnen und Gutachtern im Rahmen von Peer Review- und Evaluationsverfahren.
  • die Vorbereitung von Stellungnahmen zu wissenschaftlichen Fragen der Empirischen Bildungsforschung.
  • die Mitarbeit in internationalen wissenschaftlichen Vereinigungen und Verbänden der Bildungsforschung.